Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität drängt

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Donnerstag, Apr. 3, 2025
Noch ist die Ladeinfrastruktur in deutschen Städten eher dürftig. Mit dem im Jahr 2017 genehmigten „Bundesprogramm Ladeinfrasruktur“ unterstützt das Bundesministerium für Vehrkehr und digitale Infrasruktur (BMVI) den Aufbau von 15.000 Ladestationen. Bis 2020 stehen dafür rund 300 Millionen Euro bereit. Glaubt man jedoch den Prognosen des VDA (Verband der Automobilindustrie e.V.) dürfte der Ausbau bei weitem nicht ausreichen um den Bedarf der Elektroauto-Besitzer im Jahr 2020 zu decken. Der Investitionsbedarf liegt demnach deutlich höher.
Für den Ausbau einer Flächendeckenden Ladeinfrastruktur bedarf es einen intensiven Austausch sowie eine enge Zusammenarbeit zwischen Energieversorgern und Automobilindustrie. Zu diesem Anlass lädt das VDI Wissensforum am 11. und 12. September 2018 zur Fachkonferenz „Ladeinfrastruktur für Elektromobilität“, in Aschheim bei München ein. Die Konferenz schafft eine branchenübergreifende Platform für die Experten aus dem Energie- und Automobilsektor.
Neben der öffentlich-zugänglichen Ladeinfrastruktur werden in diesem Jahr auch verstärkt halböffentliche und private Ladepunkte thematisiert, da hier ein Großteil der Ladevorgänge stattfindet. Mit dem weiteren Zubau von Ladepunkten tritt auch die Frage nach Netzausbau- und Regelungsmaßnahmen in den Vordergrund, die ebenfalls zentraler Bestandteil der Konferenz sind. Darüber hinaus werden Prognosen über den Fahrzeugmarkt vorgestellt aus denen sich eine voraussichtliche Auslastung der Ladeinfrastruktur ergibt.
Wie im letzten Jahr findet die Konferenz parallel zur VDI-Tagung „Leichte E-Mobilität“ statt. Bei der Buchung einer Konferenz kann die Parallelveranstaltungen kostenlos besucht werden.
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Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/ladeinfrastruktur oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.
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