Fünf nahezu unbekannte Schwachstellen von Servern

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Donnerstag, Apr. 3, 2025
Der Schlüssel unter der Fußmatte, ein gekipptes Fenster oder eine schlecht gesicherte Kellertür: Bequemlichkeit und Unvorsichtigkeit laden Diebe geradezu ein. Nicht viel anders sieht es bei der IT-Infrastruktur aus. Die Cyberkriminellen haben in den letzten Jahren massiv aufgerüstet und nutzen jede nur erdenkliche Lücke für ihre Raubzüge aus. Zwar stehen Unternehmen heute modernste Technologien zur Verfügung, um sich gegen Hacker zu wehren. Der beste Schutzwall bringt jedoch wenig, wenn vergessene oder unerkannte Sicherheitslücken zum Einfallstor für die Kriminellen werden. Schwachstellen in der Server-Hardware finden sich über den kompletten Produktlebenszyklus – von der Fertigung über den Betrieb bis zur Entsorgung.
„Fakt ist: Eine hundertprozentige Sicherheit wird es nie geben. Firmen können aber viel dafür tun, um es den Kriminellen so schwer wie nur möglich zu machen. Bequemlichkeit rächt sich allerdings, denn der Faktor Mensch spielt eine entscheidende Rolle bei der Cyberabwehr. Und auch die Hersteller stehen in der Verantwortung, ihre Systeme während des kompletten Lebenszyklus abzusichern“, erklärt Peter Dümig, Senior Product Manager Server, Dell Technologies Deutschland.
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