Softwarehaftung: Fünf Tipps für die Zukunft

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Donnerstag, Apr. 3, 2025
Regulierungsbehörden und Gesetzgeber erwägen, die Softwareanbieter stärker zur Verantwortung zu ziehen und die Folgen eines Cyber-Angriffs zu übernehmen, wenn ihre Produkte nicht ein gesetzlich vorgeschriebenes Mindestmaß an Sicherheit bieten.
Die US-Regierung unter Joe Biden hat mit der kürzlich veröffentlichten National Cybersecurity Strategy den ersten Schritt in diese Richtung unternommen.
Die Übertragung der Verantwortung hätte unterschiedliche Folgen für die Softwareanbieter. Beispielsweise könnte die zusätzliche Verantwortung für bestimmte Qualitätsstandards von Softwareprodukten und -dienstleistungen zu höheren Kosten oder Änderungen in den Herstellungsverfahren führen.
Möglicherweise müssen die Anbieter mehr in Tests, Qualitätssicherung und Security-Maßnahmen investieren. Darüber hinaus kann eine verschärfte Haftung auch zu Änderungen bei Softwareverträgen und Garantien führen, da sich die Anbieter gegen mögliche Klagen und Schäden aufgrund von Softwarefehlern absichern müssen.
Eine Verlagerung der Verantwortung kann aber auch das Vertrauen der Kunden erhöhen, da sich die Anbieter stärker auf die Suche und Behebung von Schwachstellen konzentrieren müssten.
„Letztendlich kann die Verlagerung der Softwarehaftung Auswirkungen sowohl auf die Softwareanbieter als auch auf die Endnutzer haben“, erklärt Marc Ahlgrim, Digital Transformation Specialist Risk Mitigation, Compliance and GDPR bei Veritas Technologies. „Jede Organisation muss selbst entscheiden, welcher Ansatz für sie am besten geeignet ist – und zwar vor allem auf Grundlage ihrer spezifischen Anforderungen und ihrer jeweiligen Risikobereitschaft.“
Veritas hat fünf Best Practices zusammengestellt, die Unternehmen anwenden können, um sichere Softwareanwendungen zu entwickeln:
„Best Practices können Unternehmen helfen, sichere und zuverlässige Softwareanwendungen zu entwickeln, die gegen potenzielle Bedrohungen und Schwachstellen resistent sind. Es ist wichtig, dem Thema Security in jeder Phase der Softwareentwicklung Priorität einzuräumen, um unbefugten Zugriff zu verhindern und vertrauliche Daten zu schützen“, so Ahlgrim abschließend.
Veritas Technologies ist ein führender Anbieter von Multi-Cloud-Datenmanagement-Lösungen. Mehr als 80.000 Kunden – darunter 95 Prozent Fortune-100-Unternehmen – verlassen sich beim Schutz, der Wiederherstellung und der Compliance ihrer Daten auf Veritas. Denn sie profitieren von einem hohen Maß an Zuverlässigkeit sowie der nötigen Ausfallsicherheit, um sich vor Cyber-Angriffen wie Ransomware-Attacken zu schützen. Unser einheitlicher Ansatz unterstützt mehr als 800 Datenquellen, über 100 Betriebssysteme, mehr als 1.400 Speicherziele und über 60 Clouds. Diese Bandbreite kann kein anderes Unternehmen bieten. Mit der Cloud Scale Technologie setzt Veritas auf autonome Datenverwaltung, die den betrieblichen Aufwand reduziert und gleichzeitig einen größeren Mehrwert generiert. Erfahren Sie mehr unter www.veritas.com. Folgen Sie uns auf Twitter unter @VeritasTechDE.
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