Marktentwicklung: Fahrerassistenzsysteme
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Mittwoch, Feb. 26, 2025
Der Markt für Schutz- und Sicherheitseinrichtungen für Stapler (kurz: Assistenzsysteme) in der Intralogistik ist ein Wachstumsmarkt. Immer mehr Unternehmen erkennen die positiven Effekte, die diese Systeme und damit die Arbeitssicherheit auf das gesamte Unternehmen hat, – von der nach innen und außen) gezeigten positiven sozialen Verantwortung für die Mitarbeitern, der Arbeitszufriedenheit bis hin zum wirtschaftlichen Erfolg, den die Prävention erbringt.
Diesen Präventionserfolg hat ein Forschungsprojekt der Uni Gießen in den Jahren 2006-2008 aus empirischer und theoretischer Sicht ermittelt und eine kfm. Größe, den Return on Prävention (RoP), also das Verhältnis von Präventionsnutzen und Präventionskosten in Höhe von 2,2 ermittelt. D.h. eine Investition in Präventionsmaßnahmen v.a. im Bereich Transport, Produktion und Lagerei zahlt sich mit mehr als dem doppelten Betrag zurück. Der Arbeitsschutz erhielt dadurch eine Neupositionierung. Assistenzsysteme gehören heute zu einem modernen Stapler. Die Auseinandersetzung mit dem Nutzen eines Assistenzsystems ist zentrales Element eines modernen Managementsystems, nicht zuletzt, da der Nutzen „erlebbar“ wird.
Immer mehr Anbieter
Neben den ‚bekannten‘ Anbietern von AssistenzSystemen gibt es immer mehr Start-ups, Newcomer und auch Fahrzeughersteller, die am Markt auftreten, so dass es Interessenten immer schwerer fällt, die richtige Lösung zu finden und eine Entscheidung zu treffen.
In diesem wachsenden Feld von Anbietern ragt ein Unternehmen heraus, das seit über 30 Jahren Sicherheits- und Schutzeinrichtungen für die Intralogistik entwickelt. Die Firma tbm hightech control GmbH aus Aschheim bei München. Sie hat bereits 1989 die erste mobile Personenschutzeinrichtung für Hochregalfahrzeuge herausgebracht, die heute zum Standard einer derartigen Fahrzeugausstattung gehört. „Wir kennen seit über 30 Jahren die Marktentwicklungen in diesem Bereich und haben schon viele Ideen aufkommen und wieder gehen sehen“ sagt Edgar Nassal (ehem. Geschäftsführer der tbm) „In der konsequenten Weiterentwicklung und Verbesserung unserer einzelnen Produkte spiegelt sich der spürbare Wandel der Schutz- und Sicherheitssysteme in der Intralogistik. Damit ergibt sich ein sehr langer Produktlebenszyklus unserer Lösungen“
Assistenzsysteme vs Sicherheitssysteme
Assistenzsysteme für Stapler gelten ganz allgemein nicht als Sicherheitssysteme. Dies liegt daran, dass die Assistenzsysteme nicht der DIN EN ISO 13849-1, (Sicherheit für Maschinen; Allgemeine Grundsätze für sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen) entsprechen.
Der Trend geht aber eindeutig dazu, dass sich nicht nur die Technik weiterentwickelt, sondern auch die Ansprüche der Kunden immer anspruchsvoller werden. So kommt es, dass auch bei Assistenzsystemen immer stärker sicherheitstechnische Aspekte berücksichtigt werden.
Die sicherste Rückraum-Warneinrichtung
Die belegt ein Beispiel aus dem Sortiment der tbm hightech control GmbH. Über viele Jahre wurde die Rückwärtsfahrt von Staplern mit einer Rückraum-Warneinrichtung RRW-107 gesichert, um Unfälle mit Personen beim Rückwärtsfahren zu verhindern. Diese basierte auf Ultraschalltechnik mit speziellen Ultraschallsensoren, die den Rückfahrbereich abdeckten.
Hier hat tbm hightech control den Schritt unternommen, mit einem Wechsel der eingesetzten Technik die erste und einzige Rückraum-Warneinrichtung RRW-207 auf den Markt zu bringen, die mit der sichersten Radar-Technik funktioniert. Mit dem einzigartigen Sicherheits-Radarsensor und einer speziellen Steuerelektronik für den Einsatz bei Staplern erreicht sie im Gesamtsystem den Performance Level c nach DIN EN ISO 13849-1. Ein bisher im Bereich der Assistenzsysteme unerreichtes Sicherheitsniveau.
Damit hat tbm bereits das zweite System im Produktprogramm, das den PL c erfüllt. Es handelt sich dabei um das seit Jahren eingesetzte Kollisionsschutzsystem NoColl, mit dem Kollisionen zwischen Staplern verhindert werden bzw. mit dem die Fahrzeuge in der Intralogistik automatisch in bestimmten Zonen, Bereichen oder auf einzelnen Strecken in der Geschwindigkeit reduziert werden und damit für einen wirtschaftlichen und auch schnellen und nicht zuletzt sicheren Materialfluss sorgen.
Mehr erfahren Sie auf der LogiMAT 2025 Halle 10; Stand B05 und auf www.tbm.biz
tbm hightech control GmbH
Karl-Hammerschmidt-Str. 32
85609 Aschheim b. München
Telefon: +49 (89) 6700360
Telefax: +49 (89) 6379172
http://www.tbm.biz