Liqui Moly: Konventionelle Antriebe bleiben noch lange dominant

Der deutsche Schmierstoffhersteller Liqui Moly geht davon aus, dass auch in Zukunft Motoröle und Schmierstoffe für Verbrennerfahrzeuge das Hauptgeschäft bleiben. Nur eine Minderheit fahre elektrisch, sagt Marketingchef Marco Esser im Gespräch mit der Zeitschrift auto motor und sport. „In allen Medien sieht, hört und liest man nur noch von E-Mobilität. Das trifft aus meiner Sicht überhaupt nicht den Kernmarkt. Nur ein kleiner, privilegierter Teil der Weltbevölkerung fährt elektrisch“, so Esser. „Der Großteil – über 90 Prozent oder noch mehr – fährt Verbrenner und wird weiterhin Verbrenner fahren.“

Vor allem im Ausland profitiere Liqui Moly vom Marktwachstum. „Laut allen Prognosen wird der Schmierstoffmarkt in den nächsten Jahrzehnten weiter wachsen. Ganz einfach, weil der Fahrzeugmarkt immer weiter wächst und Fahrzeuge insgesamt länger in Betrieb bleiben“, erklärt Esser. „Von diesem Trend profitieren wir: Wir haben im Jahr 2024 die Milliarde Umsatz geschafft.“ Die wichtigsten Wachstumsmärkte seien die USA, Südamerika, Asien und Afrika, durchweg Märkte mit hohem Verbrenneranteil. Esser: „Global werden konventionelle Antriebe aus meiner Sicht noch bis weit ins Jahrhundert hinein dominant bleiben.“

Redakteur: Sandro Vitale

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